presse — wüste zeiten

presse — wüste zeiten

presse — wüste zeiten

‚kein blick für die leidenschaft (…) so verweigert 'wüste zeiten' nicht nur das happy-end, sondern auch die ironische ersatzbefriedigung. die gruppe 'paradiesmedial' hat mit dem doppelspiel aus dialog auf der bühne und der grübelnden und zweifelnden heldin auf der hintergrundprojektion eine geeignete kombination für die visualisierung von wunsch und wirklichkeit gefunden.’

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.04.06
von jürgen richter

 

‚Mona auf der Leinwand liegt im Bett und träumt vor sich hin, während Mona im Salon "ihm" das Gesicht bürstet (?). Auch wenn Mona einmal sehr weinen wird, kann man von einer emotional kargen Inszenierung sprechen. Diese Enthaltsamkeit steht ihr gut.’

Frankfurter Rundschau, 22.04.2006
VON JUDITH VON STERNBURG

 

‚rodeo der rollenbilder (…) Zur Debatte steht nicht, ob Emanzipation ein Irrtum ist. Wer die Nachrichten aufmerksam verfolgt, der fragt eher: Ist Emanzipation zur Klassenfrage geworden? Und damit übergeben wir zum Wetter.’

Köllner Stadt-Anzeiger, 28.04.06
von KATJA KULLMANN

 

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